Trainingszeiten Herren-Mannschaft

Montag:        

 

20 - 22 Uhr Turnhalle Winkelwiese

(Weißdornweg 22)

 

Donnerstag:

 

20 - 22 Uhr Spielhalle Uhlandgymnasium
(Uhlandstraße 24)

Saison 2016/2017

Tabelle Stand (24.02.2017)

 

 

Bezirksliga West, Herren - Saison 2016/2017  

Ergebnisse:

5718.02.2017SSC Tübingen- TSV Burladingen3 : 1
5818.02.2017SSC Tübingen- VfL Pfullingen2 : 3
5919.02.2017VfL Sindelfingen 2- TV Beffendorf3 : 0
6019.02.2017VfL Sindelfingen 2- SG TSG Tübingen/TSV Ofterdingen3 : 2



Tabelle:

  Verein Spiele 3:0/3:1 3:2 2:3 1:3/0:3 Bälle Sätze Punkte  
1 VfL Sindelfingen 2 14 7 6 1 0 1282 : 1102 41 : 17 34  
2 VfL Pfullingen 13 6 3 4 0 1225 : 1123 35 : 21 28  
3 SSC Tübingen 14 5 3 2 4 1216 : 1199 29 : 27 23  
4 TSV Eningen 3 13 5 2 4 2 1126 : 1085 30 : 22 23  
5 TV Rottenburg 5 14 5 2 2 5 1213 : 1215 28 : 29 21  
6 TV Beffendorf 13 3 4 3 3 1176 : 1162 27 : 28 20  
7 TSV Burladingen 13 1 4 3 5 1181 : 1206 25 : 32 14  
8 SG TSG Tübingen/TSV Ofterdingen 13 1 2 5 5 1049 : 1160 21 : 34 12  
9 TSV Frommern 13 1 0 2 10 865 : 1081 10 : 36 5

 

 

Vorschau:

    SB
6105.03.2017SG TSG Tübingen/TSV Ofterdingen- SSC Tübingen10:0011:00
6205.03.2017SG TSG Tübingen/TSV Ofterdingen- TSV Frommern12:00
6305.03.2017TSV Burladingen- VfL Sindelfingen 209:0010:00
6405.03.2017TSV Burladingen- TV Rottenburg 511:00
6505.03.2017VfL Pfullingen- TSV Eningen 310:0011:00
6605.03.2017VfL Pfullingen- TV Beffendorf14:00

 

 

 

 

 

 

Pokalspiel 10.11.16 SSC-SG TVR RuS Ergenzingen

 

 

 

 

 

Im wahrsten Wortsinn geplättet kamen die Tübinger Buben des SSCs in Ergenzingen an.

Vier der Leistungsträger wurden von Trainer Robin Baur höchstpersönlich zum

Austragungsort chauffiert. „Es machte stark den Anschein, dass der Coach seinen

Lappen in der Lotterie gewonnen hat oder gute Beziehungen zum Landratsamt pflegt“,

so der Neuzugang Hanenberg der mit 2 m in Lebensgröße offensichtlich im

Riesengebirge gezeugt wurde. Die Ergenzinger Tanzbären hatten allesamt etwas vom

frommen Karl-Heinz und waren uns sofort sympathisch, da sie das Zuspätkommen nur

mit einem leisen Grummeln kommentierten. Pünktlich zur Prime Time pfiff die süße

Claudi an. Unsere Nummer 11 schien den kompletten Spielverlauf aufgrund ihres zarten

Antlitzes leicht abgelenkt. „Claudi war die Axt die das Eismeer spaltete und die Tür zu

meinem Herzen öffnetete“, schwärmte Schwarz während der Satzpause. Kapitän Hubert

erwiderte zurecht: „ihre Nummer hat er trotzdem nicht bekommen!“.. Das Spiel war

durchwachsen. Nur wenige Höhepunkte konnten Baur ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Es wurde gewechselt und an wichtigen Stellschrauben für Samstag gedreht. Nach 15

Minuten war der erste Satz auch schon vorbei. 25 zu 14 konnten die Tübinger den

ersten Satz für sich entscheiden. Da der zweite Satz exakt den gleichen Verlauf nahm

war die Konzentrationsschwäche quasi vorprogrammiert. Die Ergenzinger

Weberknechte mussten sich dennoch mit 24 zu 26 geschlagen geben. „Ich bin froh, dass

die Mannschaft mir den ersten Sieg schenken konnte“, jauchzte Baur. Losgelöst und

leider ohne Handynummer Erfolg seitens Schwarz traten die SSC Boiz die Heimreise im

Firmenwagen an. Außer Hanenberg, der freiwillig mit den „Öffentlichen“ heimfuhr. „In

Baurs Karre bekommen mich keine 10 Pferde mehr rein!“, so der immer noch

geschockte Neuzugang, der sicherlich noch öfters im Trikot des SSCs auflaufen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tabelle (Stand 3.11.2016)

 

Bezirksliga West, Herren - Saison 2016/2017  


Ergebnisse:

1329.10.2016SG TSG Tübingen/TSV Ofterdingen- VfL Pfullingen0 : 3
1429.10.2016SG TSG Tübingen/TSV Ofterdingen- TV Rottenburg 50 : 3
1529.10.2016VfL Sindelfingen 2- SSC Tübingen3 : 0
1629.10.2016VfL Sindelfingen 2- TSV Eningen 33 : 0
1729.10.2016TSV Frommern- TV Beffendorf3 : 0
1829.10.2016TSV Frommern- TSV Burladingen0 : 3



Tabelle:

  Verein Spiele 3:0/3:1 3:2 2:3 1:3/0:3 Bälle Sätze Punkte  
1 VfL Sindelfingen 2 4 3 1 0 0 347 : 306 12 : 3 11  
2 TSV Eningen 3 4 2 1 0 1 324 : 289 9 : 5 8  
3 TSV Burladingen 4 1 2 1 0 390 : 353 11 : 7 8  
4 VfL Pfullingen 4 2 0 2 0 350 : 312 10 : 6 8  
5 SSC Tübingen 4 2 0 0 2 294 : 284 6 : 7 6  
6 TV Beffendorf 4 1 1 0 2 320 : 324 6 : 9 5  
7 TSV Frommern 4 1 0 1 2 262 : 304 5 : 9 4  
8 TV Rottenburg 5 4 1 0 0 3 279 : 321 5 : 9 3  
9 SG TSG Tübingen/TSV Ofterdingen 4 0 0 1 3 274 : 347 3 : 12 1  




Vorschau:

    SB
1912.11.2016SSC Tübingen- SG TSG Tübingen/TSV Ofterdingen15:0016:00
2012.11.2016SSC Tübingen- TV Beffendorf17:00
2112.11.2016TSV Eningen 3- VfL Pfullingen13:3014:30
2212.11.2016TSV Eningen 3- TV Rottenburg 515:30
2313.11.2016VfL Sindelfingen 2- TSV Burladingen13:3014:30
2413.11.2016VfL Sindelfingen 2- TSV Frommern15:30

 

 

 

 

 

 

Spielbericht zum Spiel Eningen 3 - SSC Tübingen am 1.10.2016:

 

 

 

„Es war noch nie leicht auf der Alb zu gewinnen“ ermahnte Trainer R. Baur die Buben vom SSC
Tübingen schon während der Hinfahrt im vereinseigenem Mannschaftsbus. „Ihr müsst über euch
hinauswachsen und die Urwaldriesen aus Eningen mit eurem messerscharfen Verstand fällen“ fügte
Mannschaftsführer Naujoks hinzu. Voller Elan, Siegeslust und tiefer Entschlossenheit betraten die
personell dezimierten Tübinger Toreros die Arbachtal-Arena. Gastgeber Eningen 3 lieferte sich im
vorangegangen Match – besser gesagt Thriller – ein Duell auf Augenhöhe gegen die frisch, fröhlich
freien Frommerer, welches die Hausherren nach 120 packenden Minuten und 5 kampfbetonten
Sätzen für sich entscheiden konnten.
Die Young Boys Tübingen bestritten das rituelle warm-up im Kollektiv und erwarteten um 17:05 Uhr
nach kurzer, aber äußerst motivierender Ansprache von Baur und Naujoks den Anpfiff des frommen
Schiedsrichtergespanns Fritz, Karlheinz und Helber, Timo. Jörg und Kevin waren Schreiberlinge.
Schon nach den ersten Ballwechseln war Headcoach Baur klar: „Um 18:30 Uhr, Sportschau, Zuhause
auf dem Sofa - kann ich vergessen!“ Die Anfangsphase war geprägt von Fehlern. Das Tübinger Spiel
war zerfahren. Neuzugang DonaFriedel nach dem Spiel: „Das Team befindet sich noch in der
Findungsphase.“ Oft fehlte die Zuordnung im K2. Block und Feldabwehr fehlte der nötige Zugriff.
Auch im eigenen Spielaufbau vermissten die mitgereisten Tübinger Fans Spielwitz und Raffinesse.
Leider wurde die Zahl der sogenannten unforced errors nicht kleiner. Beim Spielstand von 9:13 aus
Tübinger Sicht nahm Baur die erste Auszeit. Beruhigend und sachlich versuchte er an wichtigen
Stellschrauben zu drehen, um den Eninger Holzfällern die Stirn bieten zu können. Jedoch entzündete
die Ansprache leider nicht das erhoffte Feuer. Um 17:25 Uhr pfiff Referee Fritz den ersten Satz ab,
den die Tübinger 25:19 abgeben mussten.
Die 3 Minuten Satzpause wurden genutzt, um individuelle Fehler zu aufzuarbeiten und neue Kraft zu
tanken. Ehemaliger Headcoach Hubert voller Zuversicht: „Männer! Die da drüben können nicht
mehr. Schaut euch die schnaubenden Wühlbüffel doch mal an…“ Nach gemeinsamen Kampfschreien
und diversen Po-Klatschern schickte Baur die gleiche, voll motivierte starting six wie im ersten Satz
auf die Platte: Niemann, DonaFridel, Müller, Naujoks, Hubert, Kern. Tauschbereit stand Libero
Scheuermann im Neopren-Trikot am Seitenrand. Die Tübinger konnten nach schwachem Beginn nun
Fahrt aufnehmen. Sie spielten ihren gewohnten, waschechten und ehrlichen Volleyball. Annahme
wurde stabiler, Zuspiele präziser und Angriffe platzierter. Die Eninger waren konsterniert. Das
Tübinger Spiel war nun zusehends attraktiver. Das lag auch daran, dass Publikumsliebling Gebhardt
unter tosendem Beifall beim Spielstand 15:13 eingewechselt wurde. Jetzt war sich die
Vereinsführung sicher: „Der zweite Satz ist unser!“ Mit diesen Worten steuerten die meisten
Zuschauer beim Spielstand von 24:18 in Richtung Pausentee. Doch dann folgte die Personifizierung
der Floskel „der Volleyball im rauen Eningen hat seine eigenen Gesezte“. Die Eninger Truppe rund um
Coach Schopp gab sich nicht auf. Sie spielten voll auf Sieg mit klarer Marschrichtung. Die Jungs aus
Tübingen realisierten den Ernst der Lage erst, als es 24:24 stand. Baurs Zurufe, unterstützt durch
wildes Gestikulieren (Baurs Freundin, die auf der Tribüne das Spiel gebannt verfolgte: „So kenn’ ich
ihn gar nicht“) kamen offensichtlich nicht bei der Mannschaft an. Er nahm die zweite Auszeit.
Apathisch, beinahe gelähmt versuchten die Spieler seine Anweisungen zu memorieren. Niemann
nach dem Spiel: „Während der zweiten Auszeit im zweiten Satz spürte ich förmlich, wie viel Druck auf
der Mannschaft lastet“. Leider platzte der Knoten nicht und Eningen entschied Satz Nummer zwei
mit 30:28 für sich.
SSC Tübingen
Scheuermann
Die Parole in der Satzpause war unmissverständlich: Abhaken und daraus lernen - Volle
Konzentration auf den bevorstehenden wichtigsten Satz des Tages. Diesen bestritt nun Gebhardt von
Beginn an, während Kern vom Spielfeldrand aus seine Mannschaftskameraden anfeuerte. „Die
Teambuilding-Maßnahmen, die während des letzten Höhentrainingslagers im 7000km östlich
gelegenen Tibet durchgeführt wurden, schienen Früchte zu tragen“. Die Jungs kämpften gegen
immer stärker werdende Eninger, die sich förmlich in einen Rausch spielten. Longlinebälle von
ungekannter Härte schlugen ins Feld ein. Die Tübinger Mannschaft versuchte alle Kräfte zu
mobilisieren und sich nochmals aufzubäumen – vergebens! Trotz starker Mannschaftsleistung,
Zusammenhalt und Leidenschaft ging Eningen – verdient – um 18:25 Uhr als Sieger vom Platz.
Die Abteilung Volleyball des SSC Tübingens bedankt sich beim TSV Eningen für den reibungslosen
Spieltagsverlauf, bei allen Sponsoren und natürlich bei den treusten Fans nördlich des Äquators.
„Wir werden aus unseren Fehlern lernen und schnellstmöglich Gegenmaßnahmen einleiten! Die
Saison ist noch jung und es wäre blauäugig die Volleyballer aus Tübingen schon jetzt abzuschreiben
#workhardplayhard“ Mit diesen Worten von unserem jung gebliebenen Routinier Müller trat die
Mannschaft die Rückreise gen Heimat an.
im Oktober 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spielerliste Herren

Moritz "Mo"  Naujoks

Spielernummer: 1

 Position: Mittelblock

 

 

Knut Niemann

Spielernummer: 3

Position: Mittelblock

 

 

 

Dennis Gebhart

Spielernummer: 4

Position: Außen/Annahme

 

 

Manuel Hubert

Spielernummer: 6

 Position: Zuspiel

 

 

Luis Scheuermann

Spielernummer: 7

Position: Libero

 

 

 

Jan Appich

 Spielernummer: 8

Position: Mittelblock

 

 

 

 Benjamin Müller

 Spielernummer: 10

Position: Außen/Annahme

 

 

 

Julian Schwarz

 Spielernummer: 11

Position: Diagonal

 

 

 

Sven "Zok" zur Oven-Krockhaus
Spielernummer: 12

Position: Diagonal

 

 

Sascha Franz

Spielernummer: 13

Position: Außen/Annahme

 

 

 

 

 Simon "Kerni" Kern

 Spielernummer: 15

 Position: Libero

 

 

 

 

 

 

Riccardo Fridel

Spielernummer:

Position: Zuspiel